Was unterscheidet deutsche von chinesischen Gründern?

30.05.2017 - 14:45
Nicht viel – so das Ergebnis einer Diskussion mit einer Delegation chinesischer Mittelständler, dem chinesischen Staatsfernsehen und dem Deutschen Gründerverband.

2016 hat die chinesische Regierung beschlossen Gründungen und Innovationen zu fördern. Inzwischen gibt es täglich rund 15.000 Unternehmensgründungen, ein Wachstum von rund 25 Prozent. Schwerpunkte sind E-Commerce und Online-Services – aber auch klassische Dienstleistungen und produzierendes Gewerbe sind gefragt. Und ähnlich wie in Deutschland, kämpfen die Jungunternehmer mit dem Thema Finanzierung, mit betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Defiziten sowie mit der Bürokratie.

Ruth Schöllhammer und Semir Fersadi, Vorstände des Deutschen Gründerverbands, haben den Journalisten und Delegierten eine Initiative des Verbands vorgestellt: den Prozess smartgründen. Grundlage der Überlegungen war es, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, die Prozesseffizienz zu steigern und allen Partnern Planungssicherheit zu geben. Die Rückmeldung der chinesischen Unternehmer und der Redaktion: gut durchdacht, hoch-automatisiert und standardisiert, große Skalierbarkeit. Wir sagen Made in Germany :)

Mehr dazu auch im Tagesspiegel online.