Vorhabensbeginn – schon mal gehört?

10.07.2014 - 15:00
Wann beginnt die Gründung – für die Vergabe von Fördermitteln ist die richtige Antwort enorm wichtig. Beginnt das Unternehmensvorhaben mit Antrag auf Vorgründungscoaching, mit der Fertigstellung des Businessplans, mit dem ersten Bankgespräch oder erst nach der Gewerbeanmeldung?
 
Gerade für Zielgründer, die genau wissen, was zu tun ist, ist es wichtig, dass sie die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge unternehmen. Diese Jungunternehmer haben in der Regel schon mit dem Vermieter ihres Ladenlokals über den Mietvertrag gesprochen, mit Lieferanten über Abnahmemengen und Lieferzeiträume und weitere Schritte in die Wege geleitet, damit ihr Unternehmen von Anfang an erfolgreich ist. Dabei geraten die Gründer und Gründerinnen schnell unter Zugzwang. Sie machen gegenüber ihren Partnern verbindliche Aussagen, stellen dann den ausführlichen Kreditantrag und gefährden ihren Anspruch auf Fördergelder, weil der Vorhabensbeginn nicht beachtet wurde.
 
Im smartgründen-Prozess kann das zielstrebigen Existenzgründern nicht passieren. Wir haben jeden Schritt standardisiert vorgegeben und mit den Partnerbanken abgesprochen. So bringen sich Existenzgründer nicht um ihre Fördermittel und können – statt wie üblicherweise in acht Monaten – bereits in wenigen Wochen ihr Geschäft eröffnen.
 
Denn: Ihre Idee ist es wert!