Unveränderte Schwächen der Gründer

02.06.2015 - 11:30
DIHK Gründerreportder DIHK Gründerreport schreibt die Entwicklungen der vergangenen Jahre fort. Die Zahl der Neugründungen ist rückläufig – dafür steigt der Anteil der Existenzgründerinnen, insbesondere im Bereich Nebenerwerb, sowie der Anteil der Migranten. Als Ursache für die rückläufigen Zahlen gilt gute Arbeitsmarkt. Damit werde für viele Gründer die Selbstständigkeit weniger zur Notwendigkeit.

Unverändert sind jedoch die Schwächen der künftigen Jungunternehmer:
  • Mängel in der Finanzplanung
  • Defizite bei kaufmännischen Qualifikationen
  • Unzureichende Ausarbeitung des Geschäftskonzepts
Gute Beratung und Begleitung kann diese Schwächen ausgleichen. Qualifizierte Gründerinnen und Gründer, die ihr Handwerk verstehen und ihre Chance im Unternehmertum sehen,  wissen um die Notwendigkeit einer externen Unterstützung.

smartgründen strukturiert die Gründung, organisiert die Finanzierung und begleitet Sie auf dem Weg zu Erfolg und Wachstum. Denn:

Ihre Idee ist es wert!