Schufa & Co. verlieren ihre Glaubwürdigkeit

24.07.2014 - 15:00
Als Existenzgründer und Jungunternehmer sind Sie für Ihre Geschäftspartner in der Regel ein unbeschriebenes Blatt. Vertrauen ist gut, Prognose ist besser – und so informieren sich Banken und andere Vertragspartner bei Auskunftteien, wie anhand eines Scores Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen ist.
 
Woher diese Auskunftteien die Informationen für derartige Prognose haben, das bleibt – bis auf Weiteres – ihr Geheimnis. Dafür geraten Schufa, creditreform, infoscore und weitere Institute immer stärker ins Visier der Medien und Verbraucherschützer. Frontal 21 hat über zwielichte Methoden berichtet: im Raum steht der Vorwurf, dass abgesehen von der ungeprüften Übernahme der Daten, hinter den Auskünften über Einzelpersonen konkrete Geschäftsinteressen stecken. Die Dokumentation von ZDF Zoom zeigt unter anderem wie einfach Ihre Daten manipuliert werden können – mit drastischen Folgen für die Betroffenen. Ganz langsam scheint sich auch die Politik dafür zu interessieren.
 
Der Deutsche Gründerverband hat sich zum Ziel gesetzt, Existenzgründerinnen und -gründern eine faire Chance zu geben. Für die Bewertung Ihres Geschäftskonzepts setzen wir auf die Erfahrung und Kompetenz unserer Berater, auf Tools wie Standortanalysen, Persönlichkeitsprofile und ein fundiertes Finanzmanagement. Im Ergebnis präsentieren wir mit smartgründen Ihren Geschäftspartnern – seien es Banken, Versicherungen, Leasinggeber – ein Erfolgsrating, das sowohl ihre Unternehmerpersönlichkeit berücksichtigt, wie die Geschäftsidee als auch die Marktgegebenheiten. Denn:

Ihre Idee ist es wert!