Kommentar zum KfW-Gründungsmonitor 2013

23.05.2013 - 11:15
Obwohl die Anzahl der Unternehmensgründungen vergangenes Jahr auf dem niedrigsten Stand seit 2000 gefallen ist, muss man nicht gleich schwarz sehen. 47 Prozent aller Gründerinnen und Gründer bezeichnen Ihr Projekt als echte Chance eine eigene Geschäftsidee umzusetzen. Das sind 12 Prozent mehr als im Jahr davor.

Besorgniserregend ist viel eher, welche Hemmnisse Existenzgründer sehen:  der Aufwand für Bürokratie und das finanzielle Risiko. Obwohl die Zinsen von einem Tiefstand zum nächsten treiben, finden 20 Prozent der Existenzgründer, dass es schwierig ist, eine Finanzierung zu bekommen. Im Krisenjahr 2008 lag die Quote bei 13 Prozent. Dabei lohnt sich der Weg in die Selbstständigkeit: für 42 Prozent der Gründer hat sich die Einkommenssituation netto verbessert.

Nach wie vor aber, ist der Weg zur Selbstständigkeit zu lang. Vollerwerber brauchen fast neun Monate von der Projektidee zur Gründung. Selbstverständlich sollte eine Gründung gut überlegt und durchdacht sein. Aber je länger der Prozess dauert, desto schwerer wiegt die existenzielle Verantwortung.

Mit smartgründen, unseren Beratern und Partnern haben wir einen Weg gefunden gute Geschäftskonzepte innerhalb weniger Wochen zu realisieren.

Den gesamten Bericht zum KfW-Gründungsmonitor 2013 finden Sie hier: KfW-Gründungsmonitor