Gründungsfinanzierungen durch neues Gesetz erschwert

29.08.2014 - 12:45
Mit dem Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes konterkariert die Politik ihre Bemühungen zur Stärkung der Gründerkultur in Deutschland. Zusätzliche Bürokratie und Reglementierungen erschweren die Finanzierung für Existenzgründer über alternative Crowdfunding-Plattformen massiv. Der Deutsche Gründerverband hat deshalb an die verantwortlichen Stellen eine Pressemitteilung geschickt, in der die wichtigsten Argumente für eine Überarbeitung des Gesetzes aufgeführt sind. So sind Gründerinnen und Gründer nach wie vor von ihren Hausbanken abhängig, wenn es um die Bewilligung öffentlicher Fördergelder geht. Für manch einen Jungunternehmer sind Crowdfunding-Plattformen, bei denen sich Privatpersonen an der Grün­dung neuer Unternehmen beteiligen, der einzige Ausweg.

Transparenz ist der Weg, den der Deutsche Gründerverband verfolgt. Der Verband hat mit smartgründen® einen standardisierten Prozess für die Konzepterstellung von Businessplänen entwickelt inklusive einer unabhängigen Bewertung aller Erfolgsfaktoren –Transparenz wie es sich Investoren und Kreditgeber nur wünschen können. Denn:
Ihre Idee ist es wert!