Expertenmeinungen zu smartgründen

17.11.2014 - 13:45
Der Deutsche Gründerverband hat Experten und Begleiter zu smartgründen befragt. Hier ein Auszug der Antworten:

Prof. Dr. Franz-Josef Busse, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule München, verweist bei smartgründen auf das Erfolgsrating, als wertvollen Beitrag zur Bewertung des Erfolgs von Existenzgründungen. „Mit Hilfe der elektronischen Gründerakte smartakte kann die Bewertung der Gründerperson und des Geschäftskonzeptes auf nachprüfbare Zahlen, Daten und Fakten gegründet werden.“

Dr. Thomas Siegel, Steuerberater und Fachberater für Intern. Steuerrecht, begrüßt die Effizienz im smartgründen-Prozess. „Es ist schon überraschend, dass dieser Verband gegen die allmächtige Bankenwelt das Rennen um die elektronische Gründungsakte und die Digitalisierung des Gründungsprozesses gewonnen hat... Eingebunden in den smartgründen-Prozess ergibt sich die Chance, mit hoher Effizienz aus Ideen konzeptkreative Gründungen umzusetzen und Gründer mit Perspektive nicht nur in der Gründungsphase zu beraten, sondern auch nach dem Start bestmöglich zu begleiten.“

Oliver Briemle, Unternehmensberater, hat den smartgründen-Prozess in der Pilotphase begleitet und spricht voller Anerkennung über das digitale Fundament, das smartgründen im Gründungsprozess geschaffen hat. „Smart ist wirklich Programm beim DGV, deshalb schafft die smartakte für jeden Existenzgründer, Berater und Kooperationspartner hohe Effizienzgewinne. smartrisk und smartcredit sind einzigartig in der Gründerlandschaft.“
 
Klaus Dolch, Berater Qualitätsmanagement und Zertifizierung begeistertdie Selbstverständlichkeit eines Qualitätsmanagements, sowohl als Führung und Steuerung der Organisation hinsichtlich der Qualität des Prozesses und seiner Tools für die Umsetzung. Man hat dort einen ständigen Kreislauf institutionalisiert, in dem immer wieder das geplante Tun überprüft wird und die Ergebnisse als Verbesserung in den smartgründen-Prozess einfließen.“
 
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